Santa Cruz de Tenerife

Santa Cruz de Tenerife wurde 1494 gegründet und ist heute Provinzhauptstadt. Ursprünglich handelte es sich um ein kleines Fischerdorf, das sich in der Nähe der Strände von Anazo (heute der Hafen von Santa Cruz) gebildet hatte. Ab dem 19. Jahrhundert beginnt die Insel wirtschaftlich und politisch innerhalb des Archipels einen besonderen Rang einzunehmen. Im Zentrum , lebendig und geschäftstreibend, neben dem Platz Plaza de la Candelaria und auf dem Gelände erbaut, auf dem sich die alte Festung San Cristobal befand, liegt der Platz Plaza de Espana. Dieser Ort verwandelt sich während des Karnevals, dem lebendigsten der traditionellen Winterfeste, in ein wunderbares licht - und farbendurchflutetes Szenarium. Santa Cruz de Tenerife ist zum Meer hin geöffnet. Es liegt auf den Ausläufern des Anaga- Massivs, die bis zum Strand Playa de las Teresitas reichen. Ursprünglich war hier schwarzer Sand, heute leuchtet der Strand in den Farben der Sahara. Es wachsen Palmen und Meeresweintrauben.

zurück

La Orotava

La Orotava ist ein weiterer natürlicher Landstrich von Teneriffa, der beinahe exakt dem reichen Menceyato von Taoro entspricht, eines der Königreiche, in die die kanarische Urbevölkerung die Insel eingeteilt hatte. La Orotava wird von einem Tal gleichen Namens beherrscht, das sehr wasserreich und heute vom Bananenanbau bestimmt ist. Im Küstenbereich des Tals, hinter einem leichten Anstieg, der in der Nähe des Vulkanmassivs des Teides ansetzt, findet man die flächenmäßig kleinste Gemeinde der kanarischen Inseln, die aber nichts desto trotz heute eines der wichtigsten Touristenzentren auf der ganzen Welt darstellt und den Namen Puerto de la Cruz trägt.

zurück

Pico del Teide auf Teneriffa

Der Teide - Nationalpark erhielt 1954 seinen besonderen Status und erstrecktsich gegenwärtig über eine Fläche von 13571 ha, die in Zukunft wohl noch erweitert werden wird. Der Parque Nacional de las Canadas del Teide umfasst das Gebiet der Canadas, in dessen Innern sich majestätisch der Vulkan Teide erhebt, der eine Höhe von 3718 über NN hat. Die Canadas bilden einen enormen Kessel, der einen Durchmesser von ca. 16 km hat und von einer im Halbkreis angeordneten Bergkette abgeschlossen wird, die durch Lava und Tuffstein, die mitunter mit Basalt vermischt sind, gebildet werden. Im Norden der Portillo de las Canadas oder Portllo de la Villa mit einer Höhe von 2000 m, und im Südwesten, die Boca de Touce mit einer Höhe von 2100 m. Der Park ermöglicht auch die Durchführung von Ausflügen über verschiedene Wege, die alle eine wirkliche Begegnung mit der auf jedem Schritt mit einer Überraschung aufwartenden Natur bedeuten.

zurück

Icod de los Vinos

Hier steht der älteste Drachenbaum, der Drago milenario mit einem Alter zwischen 600 und 4.000 Jahren (?) und eine seltene Palme an einem Brunnen aus  dem 18.Jhdt. Das kleine Stadtzentrum bietet sehenswerte Architektur, kleine Geschäfte, Souvenirs und natürlich Bodegas mit köstlichen Weinen. Spezialitätenrestaurants, ob Hühnchen, Kaninchen oder Fisch, liegen etwas außerhalb, z.B. bei El Amparo. Und nicht weit davon entfernt endet auch die längste Lavaröhrenhöhle der Weit, 14 km , die allerdings noch nicht zu besichtigen ist. Der Strand San Marcos ist eine idyllische Bucht, wo man geschützt baden und fast noch die Füße im Wasser, in einem der Fischrestaurants gut essen kann.

zurück

Puerto de la Cruz

Der Besuch von El Puerto ist eine Gelegenheit das kochende und bunte Geschäftsleben des Tourismus kennen zulernen, das sich über kleine, mit Gärten verschönerten Plätzen erstreckt, die beschaulich zum entspannten Gespräch im Schatten von indischem Lorbeer oder kanarischen Palmenbäumen einladen. Die Anlagen des Lago de Martianez sind das internationale Aushängeschild anerkannter Modernität und Werk des berühmten kanarischen Künstlers Cesar Manrique. In diesem See schließen sich Wasser und Vegetation zu einer Landschaft zusammen, die durch außerordentliche architektonische Originalität besticht. Besuchen Sie doch mal den Loro Parque der an der Landstraße nach Icod in der Nähe des Stadtteils Punta Brava liegt. Hier ist ein Delphinarium, ein wunderbares Orchidarium, in dem eine große Vielfalt wunderschöner Pflanzen und Tiere bewundert werden kann.

zurück

Anaga Massiv

Das Anaga-Massiv, ebenso wie das Tenomassiv, sind sehr alte Bergformationen Teneriffas. Die höchste Erhebung des Anaga-Massivs, der Cruz de Taborno, mißt 1020 m. Im südlichen Teil des Massivs befinden sich Igueste, San Andres, der Strand Playa de las Teresitas und der gesamte Hafen- und Stadtbereich der Hauptstadt. Im nördlichen Teil, zwischen Bergen, liegt das malerische Dorf Taganana, dessen Name auf die Urbevölkerung der Insel, die Guanchen, hinweist. In diesem Dorf sind zahlreiche Beispiele von Unterkünften zu bewundern, die typisch für den alten kanarischen Baustil sind. Bei Taganana erhält die steile Zone des Nordens eine Krone, bevor sie bis zu den klaren Gewässern des Küstenbereichs rasch abfällt.

zurück

Los Gigantes

Ein verträumter kleiner Fischerort am Fuße der Steilküste des Nordwestens, mit einem kleinen Yachthafen. Was man auf keinen Fall versäumen sollte, ist ein Ausflug mit dem Boot hinaus aufs Meer. Immer mehr Ausflugsboote bieten an, sie zu den Walen und Delphinen hinauszufahren. Leider hat nicht jeder, auch wenn er ansonsten ein tüchtiger Seemann ist, das richtige Gefühl für diese scheuen und heute schutzbedürftigen Tiere. Lassen sie ihren Schiffsführer bitte einen gewissen Abstand halten und nicht in die Herden hineinfahren. Mit diesen Ausflugsbooten fährt man dann auch unterhalb der Steilfelsen entlang, kann den Ausgang der Schlucht von Masca sehen und die gewaltigen Felsen mit ihren verstopften senkrechten Lavakanälen studieren, die wie Adern eines Riesen wirken.

zurück

Vilaflor

Vilaflor (1500 Einwohner) liegt auf einer Höhe von 1400 m und ist damit das höchstgelegenste Dorf der Kanaren. Die Luft ist so rein, dass es Lungenkranken als Kurort empfohlen wird. Auch die idyllische Lage macht es zu einem idealen Kurort : am Südhang der großen Caldera, des Teidekessels gelegen, umgeben von Feldern und Kiefernwäldern. Es ist für viele Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen, vor allem zur Paisaje Lunar, einer unwirklich anmutenden Mondlandschaft aus Tuffsteingebilden.

zurück

Candelaria

Schon von der Autobahn aus offenbart sich die einmalige Lage von Candelaria.Die weißen Häuser sind direkt bis ans Meer gebaut, der Altstadtkern mit engen Gassen und Holzbalkonen an den Häuserfronten zieht sich malerisch eine Anhöhe hinauf. Das Städtchen wird von der Basilica de Nuestra Senora de Candelaria überragt. Die 1958 an der Stelle einer 1826 von einem Unwetter zerstörten Vorgängerin errichtete Basilika ist für Tenerfenos und Touristen gleichermaßen anziehend. Den Einheimischen ist die der Jungfrau von Candelaria geweihte Kirche jedes Jahr im August eine große Wallfahrt wert, die Fremden beeindruckt die gelungene Architektur.

zurück

Garachico

Im Norden Teneriffas, ein Stückchen weiter die Küstenstrasse westwärts,liegt die einst wichtigste Hafenstadt Garachico. Der gesamte Wein der Insel ging von hier aus indie Neue Welt und nach Europa. Der Vulkanausbruch 1706 zerstörte die Stadt und den Hafen. Neben dem Weindenkmal, direkt an der Küstenstrasse, kann man ein ausgegrabenes Haus aus der Zeit vor dem Ausbruch besichtigen, welches durch die später auf der Lava errichteten neuen Stadt, viel tiefer liegt. Gleich zweiKirchen mit ihren Kunstschätzen sind zu besichtigen (16. und 17. Jhdt.) sowie Kapellen und ehemalige Kirchengebäude, heute umfunktioniert zu Kultureinrichtungen, Privatgebäuden und Künstlerwerkstätten.

zurück

La Laguna

Von den Bergen von Las Mercedes aus hat man einen Rundblick auf San Christobal de La Laguna, die Hauptstadt der Gemeinde La Laguna. Der Name - zu  deutsch, die Lagune - weckt die alte geographische Gestaltung dieses Landstrichs in Erinnerung, der sich noch im Bereich von Anaga befindet und nur neun Kilometer von Santa Cruz entfernt ist San Cristobal de La Laguna, Domstadt, Bischofssitz und Universitätsstadt, hat Straßen, deren Verlauf an die koloniale Vergangenheit der Insel erinnert. Ihr monumentales geschichtliches Zentrum ist ein Muster wahrhaftiger Schätze ziviler und religiöser Architektur und zeigt dem Besucher zwischen Palmen die Kathedrale, in der auf einem majestätischen Tabernakel das Bild des gekreuzigten Christus der immerwährenden Hilfe angebetet wird.

zurück

El Medano

Das Bade - und surf - Paradies im Süden für Menschen, die gerne ruhigen undindividuellen Urlaub erleben möchten. Ideal einmal zum Baden - auch für Kinder, da es keine gefährlichen Strömungen gibt; ideal zum Strandwandern, - joggen, herrlich mit den nackten Füssen im warmen Wasser; ideal zum Windsurfen (dies ist eines der weltbesten Surf- Reviere).Am anderen Ende des Ortes beim kleinen Fischerhafen mit den farbenfrohen Booten kann man dann in der kleinen Bar draußen unter Sonnenschirmen z.B. weiter die unterschiedlichen Cafes von Tenerife ausprobieren: " cortado "- vielleicht statt " natural " mal " leche-leche "?- und dazu? Wie wärs mit " tapas ", den kleinen leckeren Zwischenmahlzeiten?

zurück

Bajamar

Ein kleiner Ort mit ca. 1500 Einwohnern an der Nordküste Teneriffas. Ideal für Urlauber, die die schöne Umgebung und die öffentlichen Meerwasserschwimmbecken zu schätzen wissen. Samstag ist der Bauernmarkt einen Besuch wert. Frisches Gemüse, Obst, Blumen und Kräuter können direkt vom Erzeuger zu günstigen Preisen gekauft werden. Bajamar ist wie Punta del Hidalgo Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen ins wunderschön ursprüngliche Anagagebirge. Schwimmen und wandern, wer von einem Urlaub nicht mehr erwartet und auf Nachtleben verzichten kann, der wird von Bajamar bestimmt nicht entäuscht.

zurück

El Sauzal

El Sauzal ist einer der schönsten Gemeinden auf Teneriffa. Das Ortszentrum von El Sauzal liegt auf ca. 300 Meter Höhe in der Nähe einer Steilklippe mit wunderbarer Aussicht. An der Steilküste findet man gleich eine Eisdiele, von der aus man beim Eis essen, bis weit hinter Puerto de la Cruz blicken kann. Besonders sehenswert in El Sauzal ist das Rathaus (Ayuntamiento) mit einer breiten Treppe, die ehr der Show als dem eigentlich Zweck dient, um welches eine wunderbare kleine Grünanlage gebaut wurde. Sehr sehenswert ist auch die Pfarrkirche "Iglesia de San Pedro", die in maurischem Stil errichtet wurde und direkt beim Rathaus liegt. Die ganze Stadt ist sehr gepflegt und sauber. Überall sind Grünpflanzen angelegt, wie verschiedene Palmenarten, Strelizien, Kakteen und Lilien. El Sauzal ist eine außergewöhnlich schöne Stadt auf einer außergewöhnlich schönen Insel.

zurück

© 2018 teneriffa-appartement.de - Ferienapartment auf Teneriffa